RatgeberNachtschweiß - Ursachen & Therapie

Nachtschweiß – Ursachen & Therapie

Das Schwitzen ist für den Körper essenziell, um die Körpertemperatur in einem gesunden Rahmen zu halten. Während der Nacht ist es völlig natürlich bis zu einem halben Liter an Schweiß zu verlieren[1]. Dies geschieht nicht nur an wärmeren Nächten, sondern auch im Winter, selbst wenn es kälter im Bett ist.

Der Schweißverlust ist eine natürliche Funktion des Körpers. Doch wachst Du morgens in einem völlig durchnässten Bett auf, stellt dies eine Beeinträchtigung Deines Schlafes dar.

Das nasse Kissen führt zu einer Auskühlung Deines Oberkörpers und schwächt Dein Immunsystem. Du wachst morgens mit Halsschmerzen oder Kopfschmerzen auf und Infektionskrankheiten sind wahrscheinlicher.

Zudem fühlen sich Milben in dieser feuchten Umgebung wohl. Bist Du von einer Hausstauballergie betroffen, vermehren sich die kleinen Tierchen unter diesen Bedingungen rasant. Damit nimmst Du die Symptome Deiner Hausstauballergie deutlicher wahr und an eine ruhige Nacht ist nicht mehr zu denken.

Weshalb tritt der Nachtschweiß bei Dir auf und was kannst Du dagegen unternehmen, um wieder besser zu schlafen?

Das krankhafte Schwitzen

Das Schwitzen ist im Schlaf bis zu einem gewissen Rahmen völlig natürlich. Während des Schlafes laufen Regenerationsprozesse ab und Dein Körper erholt sich von den Strapazen des Alltags. Damit der Körper nicht zu sehr aufheizt, tritt das Schwitzen als Gegenreaktion auf.

Das einfache Schwitzen sollte Deinen Schlaf aber nicht beeinflussen. Die Feuchtigkeit verdampft auf Deiner Haut und sammelt sich kaum im Kopfkissen oder der Matratze.

Problematisch wird es hingegen, wenn Du deutlich größere Mengen an Schweiß in der Nacht verlierst. Eine krankhafte Hyperhidrose[2] liegt dann vor, wenn Du so stark schwitzt, dass es Deinen Schlaf beeinträchtigt und kein klar erkennbarer Grund vorhanden ist.

Du wachst morgens in einer durchnässten Schlafumgebung auf und mitunter überkommt Dich ein Kältegefühl. Durch die Verdunstungskälte könntest Du auch während der Nacht aufwachen und frieren.

In solchen Fällen stellt das Schwitzen in der Nacht eine deutliche Belastung dar. Es geht über das natürliche Maß hinaus und stört Deinen Schlaf. Damit gehen Symptome des Schlafmangels einher, sodass Du Dich am nächsten Morgen wenig ausgeruht fühlst. Langfristig leidet Deine Gesundheit und es ist ratsam den Nachtschweiß nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Zudem ist der Nachtschweiß ein häufiger Ausdruck anderer Krankheiten. Suche daher bei starken, plötzlichen Schweißanfällen den Arzt auf, um die Ursachen zu ergründen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Ursachen des Nachtschweißes

Das Schwitzen ist bis zu einem gewissen Grad normal und kein Grund zur Beunruhigung. Schwitzt Du eine Nacht intensiver, könnte sich dies mit einer wärmeren Schlafumgebung erklären lassen. Tritt der Nachtschweiß gehäuft auf, dann überprüfe, ob die folgenden Ursachen zutreffend sein könnten.

Zu warme Schlafumgebung

Nachts in einem durchnässten Bett aufzuwachen, ist wenig angenehm. Möglicherweise stellst Du Dir Frage, was mit Dir oder Deinem Körper nicht stimmen mag. Doch häufig besteht kein Grund zur Sorge. Als erste Maßnahme gilt es, die Schlafumgebung zu überprüfen.

Sind die Bettwäsche und Deine Schlafkleidung atmungsaktiv oder tragen diese zur Schweißbildung bei?

Dünne Schlafkleidung aus Polyester mag zu einem kühleren Gefühl führen. Doch diese leitet den Schweiß schlechter von der Haut, sodass eine langsamere Verdunstung stattfindet. Schlafkleidung aus reiner, dünner Baumwolle gilt als vorteilhafter.

Achte zudem auf die Temperatur im Schlafzimmer. Für gewöhnlich ist ein Bereich von 16 bis 18°C für die Nachtruhe ideal. Damit ist das Schlafzimmer deutlich kühler als der restliche Wohnbereich.

Leidet Dein Baby unter dem nächtlichen Schwitzen, dann achte ebenfalls auf eine förderliche Schlafumgebung. Verzichte vor allem auf das Tragen einer Mütze, da Babys über den Kopf die meiste Wärme abgeben[3].

Ungesunder Lebensstil

Die Schweißproduktion hängt zu einem gewissen Teil von Deinen Lebensgewohnheiten und dem Stoffwechsel ab. Natürlicher Treiber sind Koffein[4] sowie scharfe Gewürze. Diese treiben Dir nach dem Verzehr die Schweißperlen auf die Stirn. Isst Du vor dem Schlafengehen größere Mahlzeiten, ist dies eine Belastungsprobe für Dein Verdauungssystem in der Nacht. Diese Anstrengung kann zu einer vermehrten Schweißbildung führen.

Negativ beeinflusst auch der Konsum von Alkohol sowie Nikotin Deine Gesundheit. In Kombination mit einem Übergewicht, ist ein vermehrtes Schwitzen in der Nacht zu erwarten.

Angststörung

Leidest Du unter einer Höhenangst oder Spinnenphobie? Dann könnte die bloße Vorstellung an diese angsteinflößenden Situationen bereits zu einer vermehrten Schweißproduktion führen.

Das Schwitzen ist ein Symptom eines Angstzustandes oder einer Panikattacke. Dein Herz beginnt schneller zu schlagen und der Stress steht Dir ins Gesicht geschrieben.

Leidest Du nachts häufiger unter Albträumen, könnte dies auch mit dem Nachtschweiß einhergehen. In Zusammenarbeit mit einem Therapeuten ist es eine gute Idee, die zugrundeliegenden Probleme aufzuarbeiten.

Hormonelle Veränderungen

Der Stoffwechsel wird maßgeblich vom Hormonhaushalt gesteuert. Liegt eine Schilddrüsenüberfunktion vor, treibt dies den Stoffwechsel an, sodass Du nachts eher zum Schwitzen neigst.

Besonders betroffen von der hormonellen Veränderung sind Frauen in den Wechseljahren [5]. Diese Lebensphase geht häufig mit Hitzewallungen und einem Nachtschweiß einher. Verantwortlich hierfür ist ein Rückgang der weiblichen Geschlechtshormone Progesteron und Östrogen. Stattdessen steigt der Adrenalinspiegel. Ein nächtliches Schwitzen ist wahrscheinlicher, wobei die Hitzewallungen zu jeder Tageszeit auftreten können.

Auch eine Schwangerschaft geht mit einer größeren hormonellen Umstellung einher. Ebenso tritt der Nachtschweiß als Symptom der Monatsblutung auf.

Bei Männern treten plötzliche Schwankungen des Hormonhaushaltes naturgemäß nicht auf. Vielmehr nimmt der Testosteronspiegel bereits ab dem 40. Lebensjahr ab. Dieser schleichende Rückgang des Testosterons kann ebenfalls zum Nachtschweiß führen.

Medikamente

Als Nebenwirkung ist das Schwitzen eine häufige Begleiterscheinung bei der Medikamenteneinnahme. Der Nachtschweiß tritt gehäuft zu Beginn der Einnahme ein, kann aber auch ein Hinweis auf eine falsche Dosierung sein. Daher ist es wichtig bei einem auftretenden Nachtschweiß den Arzt darauf hinzuweisen und möglicherweise ist eine Anpassung der Medikation zielführend. Zu den Medikamenten, die zum Nachtschweiß führen gehören:

Antidepressiva
Neuroleptika
Fiebersenkende Mittel, u.a. Paracetamol
Medikamente zur Senkung des Blutzuckers oder Blutdrucks
Asthmamittel
Hormonpräparate im Rahmen einer Krebstherapie

Erkrankung des Stoffwechsels

Eine Beschleunigung des Stoffwechsels geht mit einem Schwitzen einher. Daher könnte das Schwitzen ein Hinweis darauf sein, dass eine Stoffwechselerkrankung vorliegt.

Häufig ist dies bei einem Diabetes Mellitus[6] zu beobachten. Der Nachtschweiß gehört bei Diabetikern zu einem typischen Symptom. Ein extremes nächtliches Schwitzen tritt zudem bei einer Unterzuckerung auf.

Ist die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems angegriffen, führt dies ebenfalls zu einem Nachtschweiß. Dies ist zum Beispiel bei einem Bluthochdruck der Fall. Dann stellt selbst die ruhige Lage im Schlaf eine Anstrengung für den Körper dar, die mit dem Nachtschweiß einhergeht.

Infektionskrankheiten

Aus eigener Erfahrung kennst Du wahrscheinlich das Gefühl unter einer stärkeren Erkältung zu leiden. Um die Viren zu bekämpfen ist das Immunsystem aktiv und die Körpertemperatur steigt.

Tritt bei Deinem Baby Fieber auf, ist es ratsam mit sanften Methoden die Temperatur leicht zu senken. Wähle daher für die Nacht leichtere Kleidung und stelle sicher, dass die Schlafumgebung trocken ist. Bei länger anhaltendem Fieber oder höheren Temperaturen ist der Arzt der richtige Ansprechpartner.

Autoimmunerkrankungen

Neben einer Infektion, könnte auch eine Autoimmunerkrankung dazu führen, dass das Immunsystem eine erhöhte Aktivität aufweist. Dabei richtet es sich allerdings nicht gegen Krankheitserreger, sondern gegen körpereigene Zellen.

Dies ist etwa bei einer rheumatoiden Arthritis, Temporalarteriitis oder einer Polymyalgia rheumatica der Fall. Neben dem Nachtschweiß sind meist Beeinträchtigungen der Schlafqualität zu verspüren, sodass eine höhere Müdigkeit auftritt.

Wie gefährlich ist der Nachtschweiß?

Ein leichtes Schwitzen in der Nacht ist nicht gefährlich. Dies ist ein natürlicher Mechanismus des Körpers.

Tritt bei Dir jedoch ein ausgeprägter Nachtschweiß auf, ist dies nicht zu unterschätzen. Begleitet Dich das Schwitzen über mehrere Nächte, ist es sicherer den Arzt aufzusuchen. Der Nachtschweiß könnte ein Begleitsymptom einer ernsthaften Erkrankung sein.

Zudem stellt das Schwitzen eine Belastung für Dich und Dein Immunsystem dar. Dein Schlaf ist gestört und der Schlafmangel greift zusätzlich Deine Gesundheit an. Dies verschlimmert mitunter die zugrundeliegende Erkrankung, sodass ein Teufelskreis entsteht.

Wie wird die Diagnose gestellt?

Das Schwitzen ist ein sehr unspezifisches Symptom. Es tritt bei einer Reihe von Erkrankungen auf, könnte aber auch harmlos sein. Daher ist, ähnlich wie bei Kopfschmerzen am Morgen, eine gründliche Anamnese des Arztes notwendig.

Hierzu muss dieser sich ein umfassendes Bild über Deinen Gesundheitszustand schaffen. Littst Du in der Vergangenheit unter bestimmten Erkrankungen, die eine Erklärung für den Nachtschweiß sein könnten?

In einer Vielzahl der Fälle ist der Lebenswandel dafür verantwortlich, dass ein nächtliches Schwitzen auftritt. Alkoholkonsum[7] und eine hohe Stressbelastung[8] äußern sich in der vermehrten Schweißproduktion.

Ist der Nachtschweiß extrem und verschlechtert sich Dein gesundheitlicher Zustand, müssen weitere Diagnosemöglichkeiten ausgeschöpft werden. Hierzu zählen die Blutabnahme, das Röntgen oder ein EKG. Diese geben Aufschluss darüber, ob etwa eine Krebserkrankung oder eine Herzrhythmusstörung vorliegen.

Was kannst Du gegen das nächtliche Schwitzen unternehmen?

Zur Behandlung des Nachtschweiß ist es notwendig, die Ursachen genau zu ergründen. In Abhängigkeit von den Gründen, die für das nächtliche Schwitzen verantwortlich sind, ist eine darauf abgestimmte Therapie anzuwenden.

In den meisten Fällen stellt sich eine Verbesserung bereits mit einer Ernährungsumstellung und einem gesünderen Lebensstil ein. Dies bedeutet, dass keine koffeinhaltigen Getränke sowie Alkohol konsumiert werden. Scharfe Speisen sollten reduziert und vor dem Schlafengehen nur noch leichte Mahlzeiten auf dem Essensplan stehen.

Häufig geht der Nachtschweiß von allein zurück. Nach einer überstandenen Erkältung ist ein übermäßiges nächtliches Schwitzen nicht mehr zu beobachten.

Mehr Aufmerksamkeit bedürfen hingegen ernste Erkrankungen wie Diabetes Mellitus oder Krebs. Der Nachtschweiß könnte ein Hinweis darauf sein, dass die Medikamente nicht korrekt eingestellt sind. Mit einer Anpassung der Medikation könnte das Schwitzen zurückgehen und die Behandlung erfolgreicher verlaufen.

Begleitend bietet es sich an, Entspannungstechniken durchzuführen, um den Stress zu lindern. Die Schweißattacken könnten aufgrund von Ängsten und einer psychischen Belastung auftreten.

Um den Stress zu senken ist die Meditation eine hilfreiche Technik[9]. Bei tiefergreifenden Traumata oder Angststörungen ist eine Therapie mithilfe eines Psychotherapeuten anzuraten. Dieser ergründet möglicherweise auch Ängste vor dem Einschlafen, sodass die Schlafqualität davon profitiert.

Wie lässt sich dem Schwitzen vorbeugen?

Bemerkst Du bei Dir selber, dass Du stärker zum Schwitzen neigst und möchtest die Nacht lieber ungestört verbringen, kannst Du mit einigen Mitteln selber dafür sorgen, dass kein starkes Schwitzen auftritt.

Zunächst ist es sinnvoll einen gesünderen Lebensstil zu pflegen. Treibe Sport, ernähre Dich gesund und verzichte auf Koffein, Nikotin sowie Alkohol.

Ein weiterer Faktor ist zudem Dein Körpergewicht. Bringst Du ein zu hohes Gewicht auf die Waage, stellt dies eine Belastung für Dein Herz-Kreislauf-System dar. Versuche Dein Idealgewicht zu erreichen und Du wirst merken, dass das Schwitzen, nicht nur in der Nacht, deutlich zurückgeht.

Schwitzt Du vermehrt im Sommer, weil sich Dein Schlafzimmer aufheizt und Du kaum etwas gegen die Hitze unternehmen kannst, muss Du die Schlafumgebung entsprechend anpassen. Wähle kühlende Kopfkissen und eine dünne Sommerdecke, die für die Jahreszeit geeignet sind. Eine gute Investition könnte auch eine eigene Klimaanlage im Schlafzimmer darstellen. Da die Sommer tendenziell immer wärmer werden, ist dies mitunter eine gute Investition in die Zukunft.

Auf natürlichem Wege hilft das Trinken eines Salbeitee. Dieser enthält die Rosmarinsäure[10], welche dem Schwitzen vorbeugt. Achte darauf genügend zu trinken, da das Schwitzen zu einem höheren Flüssigkeitsverlust führt. Andernfalls können die Schweißausbrüche zu einer Dehydration führen und das Aufstehen am Morgen fällt umso schwerer.

Ohne Schweißperlen auf der Stirn schlafen

Der Nachtschweiß ist ein weit verbreitetes Phänomen. Die Ursachen der Hyperhidrose sind vielschichtig. Meist tritt ein nächtliches Schwitzen infolge eines ungesunden Lebensstils oder einer zu warmen Schlafumgebung auf. Es könnten aber ernsthafte Krankheiten für das Schwitzen verantwortlich sein.

Wende Dich an Deinen Arzt, falls die Schweißausbrüche regelmäßig auftreten. Dieser kann die Ursachen für den Nachtschweiß ergründen und gezielt Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen, die die Schweißproduktion mindern. Somit unterliegst Du nicht mehr den Schlafstörungen und genießt eine ungestörte Nachtruhe. [11] [12] [13] [14]

Referenzen

Referenzen
1 https://www.betten-klobeck.de/blog/wie-viel-schwitzen-wir-pro-nacht/
2 https://www.aerzteblatt.de/archiv/63004/Hyperhidrose-Ursachen-und-Therapie-von-uebermaessigem-Schwitzen
3 https://www.allnatura.de/allnatura-essenziell/wissenswertes/wissenswertes-ueber-das-kind-jugend-sortiment/wieviel-waerme-braucht-ihr-kind.html
4 Tae-Wook Kim, Young-Oh Shin, Jeong-Beom Lee, Young-Ki Min, and Hun-Mo Yang.Journal of Medicinal Food.Nov 2011.1448-1455. https://www.liebertpub.com/doi/abs/10.1089/jmf.2010.1534
5 Heinemann, K., & Saad, F. (2003). Sweating attacks: Key symptom in menopausal transition only for women? European Urology44(5), 583-587. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0302283803003737
6 https://www.diabetes.help/behandlung/symptome/schwitzen/
7 Yoda, T., Crawshaw, L. I., Nakamura, M., Saito, K., Konishi, A., Nagashima, K., Uchida, S., & Kanosue, K. (2005). Effects of alcohol on thermoregulation during mild heat exposure in humans. Alcohol36(3), 195-200. https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0741832905001503
8 Asahina, M., Poudel, A., & Hirano, S. (2015). Sweating on the palm and sole: Physiological and clinical relevance. Clinical Autonomic Research25(3), 153-159. https://link.springer.com/article/10.1007/s10286-015-0282-1
9 https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Achtsamkeit-Yoga-Meditation-Tipps-gegen-Stress,achtsamkeit104.html
10 https://www.dr-schreibers.at/blog/artikel-detail/schweiss-ade-alleskoenner-weizengras-und-rosmarinsaeure/
11 Hessemer, V., & Bruck, K. (1985). Influence of menstrual cycle on shivering, skin blood flow, and sweating responses measured at night. Journal of Applied Physiology59(6), 1902-1910. https://journals.physiology.org/doi/abs/10.1152/jappl.1985.59.6.1902
12 OGAWA, T., SATOH, T., & TAKAGI, K. (1967). Sweating during night sleep. The Japanese Journal of Physiology17(2), 135-148. https://www.jstage.jst.go.jp/article/jjphysiol1950/17/2/17_2_135/_article/-char/ja/
13 Timbal, J., Colin, J., & Boutelier, C. (1975). Circadian variations in the sweating mechanism. Journal of Applied Physiology39(2), 226-230. https://journals.physiology.org/doi/abs/10.1152/jappl.1975.39.2.226
14 Aver, D. H., Shah, S. H., Eder, D. N., & Wildschindtz, G. (1999). Nocturnal sweating and temperature in depression. Acta Psychiatrica Scandinavica100(4), 295-301. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1600-0447.1999.tb10864.x
Sebastian Jacobitz (M.Sc.)
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