Der Umweltschutz ist gerade heute ein immer wichtiger werdendes Thema. Es geht unter anderem um die Klimaerwärmung. Verbraucher achten zunehmend auf Produkte, die möglichst klimaneutral hergestellt sind und einen möglichst geringen ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Das gilt nicht nur für den Einkauf von Lebensmitteln, sondern auch für die Entscheidung, welche Einrichtungsgegenstände gekauft werden. Wer das Umweltbewusstsein direkt bei Kindern fördern möchte, sollte in jedem Fall auch zu umweltfreundlichen Möbeln für Kinder greifen. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, worauf Sie beim Möbelkauf achten müssen, um möglichst umweltfreundliche Kinderbetten zu kaufen.

Nachhaltige Beforstung

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Aus diesem Grund ist Holz ein wichtiges Material, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Bei einer nachhaltigen Beforstung geht es darum, dass die abgeernteten Bäume auch wieder nachgepflanzt werden. Die neu gepflanzten Bäume müssen eine Zeit nachwachsen, bevor sie erneut abgeholzt und zu Möbeln verarbeitet werden können. Es geht hier in erster Linie darum, dass der fruchtbare Boden so gut wie möglich genutzt wird und daher Naturlandschaften im besten Falle nicht für die Holzproduktion weichen müssen. Bio Kindermöbel Hersteller achten in der Regel genau darauf, dass sie ihre Rohstoffe aus diesen nachhaltigen Quellen beziehen und das Holz nicht mit sonstigen Schadstoffen besetzt ist. Das Kindermöbel Holz ist entsprechend aus nachhaltigen Quellen.

Schonende Verarbeitung

Bio Kindermöbel zeichnen sich nicht nur dadurch aus, dass das Material, aus denen sie bestehen, möglichst umweltschonend produziert wurde. Eine weitere wichtige Komponente ist die Verarbeitung und welche Stoffe bei der Verarbeitung anfallen. Klebstoffe und Lacke beispielsweise können Gerüche absondern, die sich ähnlich wie anhaltender Lärm negativ auf den Schlaf auswirken. Das gilt vor allem dann, wenn sie nicht umweltschonend ausgesucht werden. Umweltfreundliche Holz-Kindermöbel weisen eine geringe Belastung von Schadstoffen auf. Die Hersteller mit dem Bio-Siegel achten stets darauf, dass sie möglichst gute und hochwertige Materialien verwenden.

Hierbei geht es nicht nur darum, dass das Kindermöbel Holz für die Verbraucher frei von Schadstoffen ist. Ein weiterer Punkt, der mit der Auswahl der richtigen Materialien zusammenhängt, ist, dass bei der Herstellung von Lacken und Klebstoffen auch umweltschädliche Substanzen entstehen. Darüber hinaus werden diese oft nicht korrekt entsorgt, sodass die anfallenden Nebenprodukte die Umwelt unmittelbar beeinflussen. Hersteller, die auf diese Materialien verzichten, haben entsprechend weniger giftigen Abfall aus der Produktion ihrer Möbel.

Fair Trade

Ein fairer Handel und ein fairer Umgang mit Lieferanten ist zugegebener Weise nicht unmittelbar mit dem Umweltschutz verbunden. Trotzdem zeigt sich in der Praxis, dass gerade Fair Trade Produkte zunehmend aus nachhaltiger Beforstung stammen. Das hängt damit zusammen, dass die Lieferanten es sich schließlich finanziell leisten können, ein Waldstück nach der Ernte wieder bepflanzen zu lassen. Darüber hinaus haben Produkte aus einem fairen Handel auch den Vorteil, dass darauf geachtet wird, dass die Holzlieferanten korrekt entlohnt werden. Das fördert wiederum faire Geschäftsmodelle in der Herstellung von Holz.

Fazit

Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie die Umwelt unterstützen können. Das gilt auch für einen bedachten Kauf von Kinderzimmermöbeln. Achten Sie im besten Fall darauf, dass Ihr Hersteller oder Ihr Möbelhändler Produkte im Angebot hat, die aus nachhaltiger Produktion stammen und auch Fair Trade hergestellt sind. Ein guter erster Ansatz beim Kauf ist das Vorhandensein eines Bio-Siegels.

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