RatgeberHerzrasen in der Nacht - Ursachen & Gefahr

Herzrasen in der Nacht – Ursachen & Gefahr

Stellst Du während der Nacht fest, dass Dein Herzschlag erhöht ist, kann dies Dich ganz schön aus der Ruhe bringen. Schließlich sind einige Erkrankungen des Herzens lebensgefährlich und es könnte auch der Verdacht eines Herzinfarktes bestehen.

Meist sind die Ursachen jedoch harmloser Natur, die zu dem nächtlichen Herzrasen führen. Stress oder eine ungesunde Lebensführung gelten als Hauptauslöser des plötzlichen Herzrasens.

Weshalb tritt das Herzrasen nachts bei Dir auf und wie lässt sich dieses Phänomen behandeln?

Wann solltest Du zum Arzt gehen?

Zunächst ist es wichtig einzuschätzen, wann ein Arztbesuch sinnvoll ist. Im Zweifel solltest Du lieber einmal mehr eine ärztliche Untersuchung durchführen, anstatt eine Erkrankung unentdeckt zu lassen.

Ein Arztbesuch ist dann sinnvoll, wenn der Herzschlag auf mehr als 140 Schläge pro Minute ansteigt. Liegen keine offensichtlichen Gründe vor, ist bei diesen Beschwerden der Arztbesuch sinnvoll. Dort wird genauer abgeklärt, ob Erkrankungen oder etwa die Schilddrüse zum Herzrasen[1] führen.

Eine besondere Gefahr tritt dann auf, wenn zu dem Herzrasen noch weitere Symptome wahrgenommen werden. Bemerkst Du eine Atemnot und Brustschmerzen, die in die linke Schulter und Arm ausstrahlen, könnte es sich um einen Herzinfarkt handeln. Dann ist dringend der Notruf zu wählen, um weitere Schäden zu verhindern.

Ohne besonderen Begleiterscheinungen ist das Herzrasen meist weniger bedrohlich. Tritt es dennoch regelmäßig auf, dann lasse dies lieber von einem Arzt abklären.

Ursachen des nächtlichen Herzrasens

Tritt das Herzrasen plötzlich und unvermittelt in der Nacht auf?

In den meisten Fällen brauchst Du Dir keine Sorgen darum machen, dass Du nun in Lebensgefahr schwebst. Häufig sind harmlose Gründe für das nächtliche Herzrasen verantwortlich. Allgemein solltest Du auf einen gesunden Lebensstil und ausreichend Entspannungsphasen achten, um dem Herzrasen in der Nacht vorzubeugen.

Die folgenden Ursachen sind meist Auslöser für das Herzrasen in der Nacht. Versuche zu ergründen, weshalb ein nächtliches Herzrasen bei Dir auftritt, um entsprechende Gegenmaßnahmen durchzuführen.

Stress

Herzrasen Stress
Stress führt zu einer höheren Anspannung und begünstigt das Herzrasen

Stress besitzt weitreichende Folgen für den Körper. Eigentlich ist er ein überlebenswichtiger Mechanismus. Führt er dazu, dass Du kurzzeitig leistungsfähiger bist und all Deine Kraft und Konzentration sammelst.

Über einen längeren Zeitraum wirkt sich der Stress schädlich[2] aus. Die höhere Aktivität macht sich auch am Herzen bemerkbar. Denn durch den Stress wird der Sympathikus aktiviert, welcher wiederum einen Einfluss auf den Herzschlag ausübt.

Die Aktivierung des Sympathikus gilt als Grundlage, um gefährliche Situationen zu überstehen. Dein gesamter Körper wird in eine Anspannung versetzt und die Durchblutung angeregt. Du atmest besser und wirst aufmerksamer. Dadurch gelang es dem Menschen evolutionär gesehen leichter, Gefahrensituationen abzuwehren.

Heutzutage treten in der modernen Gesellschaft solche lebensbedrohlichen Situationen kaum mehr auf. Du musst weder vor wilden Tieren fliehen noch Dich gegen fremde Stämme wehren. Dennoch tritt der Stress häufig in Verbindung mit dem Job oder dem Familienleben auf.

Nachts macht sich die erhöhte Aktivierung in dem Herzrasen bemerkbar. Du kommst nicht zur Ruhe und Dein Körper befindet sich immer noch in Alarmbereitschaft. Dies ist in diesem Moment selten gefährlich, doch langfristig solltest Du auf eine Reduktion der Stressbelastung hinarbeiten.

Alkohol

Auch der Alkohol besitzt als Nervengift einen weitreichenden Einfluss auf die Herzaktivität. Diese Auswirkungen gehen sogar so weit, dass es als „Holiday-Heart-Syndrom[3]“ in der Medizin bekannt ist. Damit werden Rhythmusstörungen und das Vorhofflimmern bezeichnet, die durch einen übermäßigen Alkoholkonsum ausgelöst werden.

Für gewöhnlich ist der AV-Knoten für die Weiterleitung der elektrischen Erregung zum Vorhof zuständig. Die Vorhöfe kontrahieren und mit einer kurzen Verzögerung reagieren die Herzkammern darauf. Auf diese Weise wird ein koordinierter Blutfluss erreicht.

Aufgrund des Alkohols kann es dazu kommen, dass die Vorhöfe unkoordiniert kontrahieren. Sie zucken wild, ohne den gewünschten Rhythmus im Zusammenspiel mit den Herzkammern beizubehalten. Häufig ist das Vorhofflimmern asymptomatisch, aber es kann bei regelmäßigem Auftreten das Thromboserisiko steigern und zu Durchblutungsstörungen führen.

Alkohol ist in diesem Fall für das Vorhofflimmern verantwortlich, indem die Funktion des AV-Knoten gestört wird. Es leitet ungefiltert jegliche Erregungen zu den Vorhöfen, welche unkoordiniert kontrahieren.

Schwangerschaft

Schwangerschaft - Herzrasen
Die Schwangerschaft stellt eine hohe Belastung für Dein Herz dar

Die Schwangerschaft stellt eine besondere Belastung für den Körper dar. Der Blutkreislauf muss nicht nur für die Mutter arbeiten, sondern auch das Ungeborene mitversorgen.

Gerade im späteren Verlauf der Schwangerschaft leidet der Schlaf unter dem größeren Bauchumfang. Es ist kaum mehr möglich eine angenehme Schlafposition einzunehmen.

In einer ungünstigen Lage kann es dazu kommen, dass Gefäße in Bauch- und Beckenbereich zusammengedrückt werden. Es treten Durchblutungsstörungen auf und der Kreislauf ist gestört. Weniger Blut fließt zum Herzen zurück.

Um dieses Defizit auszugleichen, muss das Herz stärker arbeiten. Es pumpt schneller[4], damit keine Unterversorgung des Kindes oder der Mutter auftreten. Das Herzrasen tritt somit nachts und insbesondere im Liegen auf.

Das Herzrasen in der Nacht lässt sich durch die Anwendung eines Schwangerschaftskissens häufig verhindern. Das Kissen fördert eine günstige Schlafposition, in welcher die Durchblutung nicht beeinträchtigt ist.

Schilddrüse

Die Schilddrüse ist ein wichtiges Organ, um den Hormonhaushalt des Körpers zu regulieren. Es ist für die Ausschüttung der beiden Schilddrüsenhormone T3 (Trijodthyronin und Thyroxin) verantwortlich.

Beide Hormone sind auch an der Regulierung der Herzfrequenz beteiligt. Sie können zu einer Erweiterung der Blutgefäße führen und dadurch den Blutdruck beeinflussen. Auch der Stoffwechsel wird maßgeblich von der Schilddrüse gesteuert.

Aufgrund verschiedener Erkrankungen kann es zu einer Schilddrüsenüberfunktion kommen. Bei dieser werden die Hormone in zu großer Zahl ausgeschüttet. Die Symptome der Überfunktion[5] sind folgende:

Herzrasen
Ansteigender Blutdruck
Hautrötung
Schlafstörungen
Innere Unruhe

Das Herzrasen in der Nacht könnte also auf eine Überfunktion der Schilddrüse zurückzuführen sein. Ob eine Schilddrüsenüberfunktion vorliegt, lässt sich in einer Blutuntersuchung relativ einfach abklären.

Niedriger Blutdruck

Ein leicht niedrigere Blutdruck gilt im Gegensatz zur Erhöhung selten als Erkrankung. Er gilt sogar als förderlich, weil Blutgefäße geschont werden und einer niedrigeren Belastung ausgesetzt sind.

Dennoch führt der niedrige Blutdruck zu einer geringeren Belastbarkeit. Anstrengende Tätigkeiten sind schnell mit einer Müdigkeit verbunden.

Das Herzrasen in der Nacht könnte auftreten, wenn Du aufgrund des nächtlichen Harndrangs den Weg zur Toilette suchst. Dabei stehst Du zügig auf und das Herz muss schneller pumpen, um eine ausreichende Durchblutung zu gewährleisten. Das Aufstehen stellt eine so hohe Belastung dar, dass zunächst ein Schwindel auftreten könnte und die Gefahr eines Sturzes besteht.

Daher ist auch der niedrige Blutdruck nicht zu unterschätzen. Geht dieser mit einem Schwindel, Übelkeit oder sonstigen Beschwerden einher, dann lasse diese vom Arzt untersuchen und erreiche wieder einen Blutdruck im gesünderen Bereich.

Welche weiteren Symptome treten neben dem Herzrasen in der Nacht auf?

Das Herzrasen nachts macht sich meist plötzlich bemerkbar. Unvermittelt beginnt das Herz schneller zu schlagen. Dies hält meist für 20 bis 30 Sekunden an, kann aber auch mehrere Minuten auftreten. Danach geht der Herzschlag wieder auf ein normales Maß zurück, sodass keine weiteren Beeinträchtigungen bestehen.

Während das Herz schneller schlägt, ist es meist stärker im Brustkorb spürbar. Dieser Vorfall wird häufig mit einer Unsicherheit und vielleicht sogar Panik verbunden. Denn die Veränderung des Herzschlages könnte Dich überfordern. Zumeist beruhigt sich der Herzrhythmus wieder. In seltenen Fällen können aber auch die folgenden Begleiterscheinungen auftreten.

Übelkeit

Die Übelkeit ist ein häufiges Symptom, wenn das Nervensystem überfordert ist. Als allgemeine Begleiterscheinung kann diese neben dem Herzrasen auftreten.

Während die Beschwerden anhalten mag die Übelkeit zwar unangenehm sein, doch sie ist nicht zwingend ein Hinweis darauf, dass eine ernste Erkrankung vorliegt.

Auch stressbedingt kann während der Nacht die Übelkeit in Verbindung mit dem Herzrasen auftreten. Selbst ein Erbrechen ist möglich und ein flaues Gefühl im Magen keine Seltenheit.

Atemnot

Herzrasen und Atemnot
Tritt neben dem Herzrasen auch die Atemnot auf, ist ein Herzinfarkt wahrscheinlich

Wird das Herzrasen von einer Atemnot nachts begleitet, sind diese Symptome ernstzunehmen. In Verbindung mit Schmerzen in der Brust, welche womöglich linksseitig in Arm und Hände ausstrahlen, ist ein Herzinfarkt wahrscheinlich. Dieser stellt immer eine Lebensgefahr dar, sodass der Notruf gewählt werden muss.

Gehen die Symptome nach kurzer Zeit wieder zurück, ist dennoch der Arzt aufzusuchen. Dieser kann feststellen, ob eine Herzerkrankung vorliegt und eine genauere Untersuchung vornehmen.

Schwitzen

Das vermehrte Schwitzen ist eine häufige Begleiterscheinung des Herzrasens. Es tritt meist in Verbindung mit Stress oder einer Schilddrüsenüberfunktion auf. Der gesamte Organismus befindet sich in einer erhöhten Leistungsbereitschaft. Der Blutdruck ist erhöht, das Herz schlägt schneller und dadurch kommst Du ins Schwitzen.

Treten das Schwitzen und Herzrasen tagsüber auf, können diese auf eine Panikattacke hindeuten. Dies ist wahrscheinlich, wenn Du Dich einer ungewohnten Situation stellst. Etwa einer Prüfung[6] oder dem Reden vor einem Publikum.

Erörtere mit Deinem Arzt, ob psychische Ursachen für das Herzrasen und die Schweißausbrüche verantwortlich sind. Dann ist eine Therapie möglich, in welcher auf die Ursachen eingegangen wird.

Diagnose des Herzrasens

Um selber festzustellen, ob das Herzrasen gefährlich oder nur eine unangenehme Erscheinung war, solltest Du auf verschiedene Fragestellungen achten. Diese helfen vor allem, wenn Du Dich zu einem Arzt begibst, um die Ursachen des Herzrasens herauszufinden.

Tritt das Herzrasen auf, dann notiere am besten, zu welcher Uhrzeit dies stattfand. Wie lange hielt der schnellere Herzschlag an und hast Du dabei weitere Symptome verspürt? Gab es irgendwelche Besonderheiten während des Tages, etwa außergewöhnlich viel Stress oder hast Du Alkohol konsumiert? Indem Du diese Punkte notierst, kann Dein Arzt besser abschätzen, weshalb das Herzrasen bei Dir aufgetreten ist.

Für eine genauere Untersuchung wird ein EKG genutzt. Meistens wird dies als Langzeit-EKG durchgeführt. Hierbei werden Dir mehrere Elektroden auf den Brustbereich gesetzt, um verschiedene Daten zu erheben. Das Langzeit-EKG zeichnet Deinen Herzrhythmus auch während der Nacht auf. Im Nachhinein lässt sich erörtern, ob Rhythmusstörungen auftraten oder der Herzschlag normal verläuft.

Des Weiteren werden allgemeine Diagnoseverfahren genutzt. Mit einem Ultraschall lässt sich etwa erkennen, ob die Herzklappen ordnungsgemäß arbeiten oder einen Defekt aufweisen. Weitere Aufnahmen des Brustkorbes sowie die Messung des Blutdrucks gehören ebenso zu den üblichen Diagnosemitteln.

Therapiemöglichkeiten

Eine Therapie baut immer auf die vorliegende Ursache auf, die zum Herzrasen geführt hat. Daher ist vorab eine genaue Diagnostik notwendig, um die Gründe für den schnelleren nächtlichen Herzschlag zu erfahren.

In vielen Fällen ist eine ausgiebige Therapie nicht notwendig. Der Herzschlag geht selbstständig auf ein gesundes Maß zurück.

Dennoch könnte die Einnahme von bestimmten Medikamenten notwendig sein. Hierzu gehören Antiarrhythmika, die die Herzfrequenz besser kontrollieren und das Herzrasen beim Einschlafen reduzieren.

Tritt das Herzrasen häufiger auf und sind die Symptome so stark, dass eine lebensbedrohliche Situation vorliegt, könnte der Einsatz eines Herzschrittmachers anzuraten sein. Dieser reguliert ebenfalls die Herzfrequenz und verhindert das Herzrasen nachts.

Was kannst Du selber gegen das Herzrasen in der Nacht unternehmen?

Für gewöhnlich sind solche extremen Maßnahmen nicht notwendig. Mit einfachen Mitteln kannst Du selber das Herzrasen lindern und ruhig die Nacht verbringen.

Für Entspannung sorgen

Entspannung vor dem Schlafengehen
Entspannung vor dem Schlafengehen hilft den Geist zu beruhigen und beugt gegen den schnellen Herzschlag vor

Einer der häufigsten Auslöser für nächtliches Herzrasen ist Stress[7]. Daher bietet es sich an vor dem Schlafengehen Entspannungstechniken durchzuführen. Komme mit Hilfe einer Meditation oder einem entspannten Hörbuch zur Ruhe und lasse den Stress hinter Dir. Nimm Dir gezielt mehr Zeit für Dich und mache Entspannungsphasen zu einer Priorität. Nur dann wird der Dauerstress weniger und das Herzrasen tritt seltener auf.

Den Hals massieren

Ein wirksamer Trick, um das Nervensystem und damit den Herzschlag zu beruhigen, besteht in der Massage des Halses. Die Massage sollte nur auf einer Seite erfolgen. Dies bewirkt eine Reizung des Karotissinus, was eine Senkung des Herzschlages zur Folge hat.

Kaltes Wasser trinken

Eine ähnliche Wirkung besitzt auch das Trinken eines kalten Glas Wassers. Lasse dieses am besten neben dem Bett stehen, um in der Nacht direkt auf das Herzrasen einzugehen. Vor dem Schlafen bietet sich das Trinken des Wassers an, um einer Dehydration vorzubeugen. Diese zählt ebenso zu den Risikofaktoren für das Herzrasen[8] und kann zu den körperlichen Beschwerden führen.

Tief atmen

Für Beruhigung sorgt auch das tiefe Atmen. Durch die tiefe Atmung versorgst Du den Körper besser mit Sauerstoff und das Nervensystem ist weniger gereizt. Durch die höhere Sauerstoffsättigung muss das Herz weniger häufig schlagen, sodass es wieder zum normalen Rhythmus zurückfindet.

Valsalva-Press-Manöver

Ein weiterer Griff aus der „Trickkiste“ ist das Valsalva-Press-Manöver. Bei diesem hältst Du die Nase zu und führt Deine Atemzüge durch. Dadurch erhöhst Du den Druck im Brust- und Bauchbereich, was zu einem Rückgang des Herzschlages führt.

Baldrian einnehmen

Als natürliches Hausmittel zum Einschlafen und gegen Stress ist Baldrian nicht zu unterschätzen[9]. Nimm Baldriantropfen regelmäßig ein, um eine größere Entspannung herbeizuführen. Nach der Anwendung solltest Du Dich ruhiger fühlen und dadurch besser einschlafen können.

Mit dem Herzrasen in der Nacht umgehen

Tritt das Herzrasen in der Nacht oder beim Einschlafen auf, wirkt dies zunächst bedrohlich. Für gewöhnlich sind die Ursachen harmloser Natur und meist auf zu viel Stress zurückzuführen. Achte auf einen gesunden Lebensstil. Reduziere den Konsum von Alkohol, Nikotin oder Koffein und bewege Dich mehr, um die Gesundheit zu stärken.

Nur in Ausnahmefällen, wenn neben dem Herzrasen noch eine Atemnot in der Nacht auftritt, liegt tatsächlich eine Lebensgefahr vor.

Bemerkst Du häufiger ein nächtliches Herzrasen, ist dies in jedem Fall mit dem Arzt abzuklären. Nur dann beugst Du weiteren Risiken vor und wirst Dein Herz-Kreislauf-System nicht auf eine ungewohnte Belastungsprobe stellen.

Sebastian Jacobitz (M.Sc.)
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